Irland's Osten hat einiges zu bieten. Im Osten liegt zum einen Dublin, die Hauptstadt der Iren. Dublin beherbergt rund eine Millionen Einwohner und hat viele Sehenswürdigkeiten, wie z.B. das Trinity-College, die vielbesungene Statue Molly Malone und der lebensfrohe Stadtteil Temple Bar.
Am südöstlichen Ende Irlands liegen die kleinen Städte Wexford und Rosslare. Wexford ist ein nettes kleines Städtchen ohne besondere Höhepunkte, das man sich bei genügend Zeit mal ansehen kann. Rosslare ist hauptsächlich als Anlegepunkt der vielen Fähren nach England und Frankreich bekannt.
Irlands Westen zeigt sich rauer und schroffer als der Süden und Osten, da die Westseite dem offenen Atlantik ausgesetzt ist. Von hier kommen Wind, Wetter und Wellen, so dass man hier oft steinige Steilküsten findet, immer wieder unterbrochen von schönen Sandstränden. Irland zeigt sich hier oft noch von seiner ursprünglichen Seite.
Der Norden Irlands ist geprägt von steilen, felsigen Küsten. So ist es nicht verwunderlich, dass einige der höchsten Klippen Europas in Irlands Norden zu finden sind. Die Slieve League Klippen ragen 600 Meter aus dem Atlantik empor - ein aus dem Wasser aufsteigender Berg.
Irland ist sehr stark geprägt von seinen Küsten. Entsprechend wissen viele Leute nicht, wie denn das Inland von Irland, die sogenannten irischen Midlands, eigentlich aussieht. Dabei kommt es natürlich auch immer darauf an, was man als "Inland" ansieht, ist doch kein Punkt der Insel weiter als 100 Kilometer von einer Küste entfernt.